Gedanken anlässlich von VISIONS #200
Ich habe mir heute nach Jahren mal wieder eine VISIONS gekauft. Früher habe ich sie oft gelesen, von Nr. 5 an oder so. Sogar abonniert hatte ich sie lange, so ca. von Nr. 20-80. Es war nämlich durchaus so, dass die Zeitschrift damals über vieles von dem berichtete, was ich mochte.
War sie zu Beginn noch sowas wie eine Musikzeitschrift für Metaller, die nicht nur Metal hören, verloren sie jedoch bald ihre Unschuld und entwickelte sie sich jedoch mehr und mehr zu einem "Puls der Zeit"-Magazin und nahm dann auch explizit für sich in Anspruch, "Musik für die Neunziger" gewissermaßen mitzubestimmen. Dies ging mir schnell gegen den Strich, und wahrscheinlich hätte ich das Abo schon früher gekündigt, wenn ich nicht Mitte der 90er für ein knappes Jahr nach Wales gegangen wäre und mich in der selbstgewählten Disapora nicht durch die englische Hochglanz-Musikpresse informieren, sondern lieber mittels VISIONS am Ball bleiben wollte.
Zurück in die Gegenwart, zurück zur Jubiläumsausgabe...
Grund für diesen spontanen Kauf nach so langer Zeit war vor allem die DVD-Beilage: Beastie Boys - Awesome: I fuckin' shot that! Man könnte also sagen, dass diese Verkaufsstrategie in meinem Fall aufgegangen ist. Aber für 7,99.- € fand und finde ich das nicht verwerflich, zumal ich mir auch von dem Sonderheft, das die Jahre 1989 bis heute beleuchtet, zumindest ein bisschen Unterhaltung versprochen habe (die reguläre Nr. 200 habe ich übrigens einmal durchgeblättert, mal hier und da was gelesen; und die beigelegte CD habe ich nur wegen des -übrigens völlig sinnlosen- dredg-Covers von Astronomy Domine überhaupt eingelegt und danach sofort weggeschmissen).
Das Sonderheft habe ich bislang nur überflogen und eigentlich noch kaum was gelesen, aber die jeweiligen Jahrescharts habe ich mir angesehen und dabei etwas festgestellt - tatsächlich ist es so, dass nach Ablauf meines Abos kaum noch Platten (oder sogar gar keine) aus den Jahrescharts bei mir im Schrank stehen. Natürlich frage ich mich jetzt, ob hier das Huhn zuerst da war oder die Henne - ist das so, weil ich die VISIONS nicht mehr gelesen habe; oder habe ich das Abo beendet, weil mir die dort besprochene Musik nicht mehr so gefiel?
Vermutlich ist es wohl eine Mischung aus beidem.
Vielleicht entwächst man, sobald man in die zweite Hälfte der 20er eingetreten ist, immer mehr der gerade angesagten Musik. Bei mir begann diese Entwicklung schon Anfang der 90er mit Grunge, der -von ein paar Ausnahmen abgesehen- einfach nicht meine Musik war.
Auch Crossover, mit dem ich mich grundsätzlich schon mehr anfreunden konnte, war auf lange Sicht nicht wirklich mein Ding; hier hatte ich auch das dringende Gefühl, nicht alles mitmachen zu müssen. Bei diesem Genre wird m.E. im Rückblick auch klar, dass da verdammt viel Schrott oder zumindest nicht so dauerhaft Gutes dabei war.
Metal hatte ich in en 80ern gehört, mochte davon auch immer noch vieles, aber Rock Hard (den ich übrigens ebenfalls lange abonniert hatte) war auch nicht die Erfüllung für mich, und überhaupt kann es doch nicht sein, dass man sich für Platten- und Magazincover in der Öffentlichkeit schämen muss (Anekdote am Rande: als ich mir 1996 in Wales in dem einzigen Plattenladen am Ort die EP Vempire (or Dark Faerytales in Phallustein) von Cradle of Filth kaufte, wäre ich fast im Boden versunken, als ich den kaputten Inlay-Kranz bemängelte und die alte Frau hinterm Tresen freundlich die Hülle austauschte und dabei die blutverschmierten Titten erblickte, die sich hinter der CD verbargen; auch war es mir oft genug furchtbar peinlich, in der Straßenbahn im Rock Hard zu blättern).
Um wieder auf die VISIONS zurückzukommen - für mich begann sie schon in der ersten Hälfte der 90er (und damit in der ersten Hälfte meiner 20er) zu kriseln. Dies lag m.E. vor allem daran, dass sie sich zunehmend und für meinen Geschmack zu vehement als Meinungsmacher und Sprachrohr aufspielte, wobei schlimmer als die VISIONS wohl die Leute waren, die der Zeitschrift und ihren Hypes auch tatsächlich hinterherliefen. Bei sowas reagiere ich einfach allergisch (das sollte mal ein Psychologe näher beleuchten), und meine Musiksnob-Karriere verlief von da an auch immer rasanter. Vermutlich ist also wirklich die VISIONS zumindest mit daran schuld, dass ich mich in den letzten gut zehn Jahren immer bewusster von dem entfernt habe, was man als alternativen Mainstream bezeichnet.
Zwei andere Katalysatoren waren auf jeden Fall der CD-Brenner und das MP3-Format, denn diese beiden Technologien nahmen mir zumindest für eine gewisse Zeit die Lust, mich mit zig neuen Sachen beschäftigen zu wollen. Wenn man zwei jeweils 40cm hohe CD-R-Stapel auf dem Schreibtisch liegen und die Festplatte voll mit MP3s hat, kommt man irgendwann mal auf den Trichter, dass es das ja wohl nicht sein kann, denn wie zur Hölle soll man sich diesen Sachen denn in adäquater Form widmen?!? Bei mir zumindest führte das zu einem Tabula-Rasa-Anfall - alles weg und fast nur noch alte Sachen, die bereits im Schrank standen, anhören!
Dabei entdeckte ich den einen oder anderen bis dahin verschmähten Interpreten, z.B. Primus. Ihr Debüt Frizzle Fry hatte mich seinerzeit weggeblasen, ich hatte sie auf ihrer ersten Dland-Tour gesehen, aber alles danach fand ich irgendwie nicht mehr so berauschend (gekauft habe ich mir jede neue Platte trotzdem). Auf einmal wurde mir klar, dass die Nachfolge-Platten auch toll (hier und da vielleicht sogar noch besser!?) waren, und von dort aus fing ich an, mich durch die Les Claypool-Diskografie zu arbeiten, über die ich wiederum auf Projekte und Bands der beteiligten Musiker stieß, bei denen mir immer wieder die Ohren schlackerten. Diesen Weg zu verfolgen, fand ich daher damals spannender, als mich um die aktuellen Strömungen zu kümmern.
Als ich wieder einstieg, mir neue Platten zu kaufen, betrat ich zunächst abseitige Pfade und kaufte mir nahezu blind CDs beim Mailorder cdbaby.com, der viele unbekannte Interpreten im Programm hat und die CDs (mittlerweile auch MP3s) z.T. sehr preiswert verkauft. Es war wie verhext - fast nie war ein Fehlkauf dabei!
Bei meiner ersten Bestellung war das Album Fragments von Capillary Action. Als ich Jon Pfeffer, den Typen hinter diesem Namen, kontaktierte und mich digital mit ihm anfreundete, nannte dieser mir immer wieder Namen von mir bis dato unbekannte Bands, die mir ebenfalls nahezu ausnahmslos gefielen (eine davon übrigens Bad Dudes, die sich in den letzten Jahren wohl zu einer meiner absoluten Lieblingsbands gemausert haben - RIP).
Irgendwann war für mich klar, dass ich mir von den bekannteren Sachen jetzt nur noch die Rosinen 'rauspicken muss Ich vermisse nichts, und das Internet beschert mir doch immer wieder neue und aufregende unbekannte Interpreten - warum also noch darum kümmern, was gerade so angesagt ist? Ich will doch vor allem Sachen finden und hören, die mir gefallen! Und auf diese Weise ist die Suche danach gleich viel spannender und auch befriedigender. Sie hat nämlich zwei angenehme Nebeneffekte - zum einen bestelle ich die Platten oft genug bei den Interpreten selbst und kann mir so sicher sein, dass das Geld auch an der richtigen Adresse ankommt; zum anderen ist es natürlich nicht unangenehm, wenn man auf diese Weise die "Entdeckung" gewissermaßen für sich beanspruchen kann. Das mag eitel und selbstverliebt klingen (und ist es wohl auch), aber so bin ich nun mal...
Was ich eigentlich sagen wollte - ich bin, was Musik angeht, immer noch sehr glücklich und zufrieden, denn nach wie vor finde ich viele, viele Sachen, die mich wirklich umhauen.
Mit einem Ohr höre ich natürlich noch auf das, was so angesagt ist, und auch da sind immer noch gute Sachen dabei, und natürlich verpasse ich dabei wahrscheinlich viele großartige Sachen, aber solange der Strom toller Musik nicht versiegt, soll mir das glatt egal sein!
P.S.: Nichtsdestotrotz - Glückwunsch an die VISIONS. Ihr wart mal wichtig(er), aber das wisst Ihr wahrscheinlich auch selbst...
n.p.: King Crimson - Lizard [4oth anniversary edition] (Ich muss mir mal einen 5.1-DVD-Player anschaffen, der DTS abspielen kann - damn!)
War sie zu Beginn noch sowas wie eine Musikzeitschrift für Metaller, die nicht nur Metal hören, verloren sie jedoch bald ihre Unschuld und entwickelte sie sich jedoch mehr und mehr zu einem "Puls der Zeit"-Magazin und nahm dann auch explizit für sich in Anspruch, "Musik für die Neunziger" gewissermaßen mitzubestimmen. Dies ging mir schnell gegen den Strich, und wahrscheinlich hätte ich das Abo schon früher gekündigt, wenn ich nicht Mitte der 90er für ein knappes Jahr nach Wales gegangen wäre und mich in der selbstgewählten Disapora nicht durch die englische Hochglanz-Musikpresse informieren, sondern lieber mittels VISIONS am Ball bleiben wollte.
Zurück in die Gegenwart, zurück zur Jubiläumsausgabe...
Grund für diesen spontanen Kauf nach so langer Zeit war vor allem die DVD-Beilage: Beastie Boys - Awesome: I fuckin' shot that! Man könnte also sagen, dass diese Verkaufsstrategie in meinem Fall aufgegangen ist. Aber für 7,99.- € fand und finde ich das nicht verwerflich, zumal ich mir auch von dem Sonderheft, das die Jahre 1989 bis heute beleuchtet, zumindest ein bisschen Unterhaltung versprochen habe (die reguläre Nr. 200 habe ich übrigens einmal durchgeblättert, mal hier und da was gelesen; und die beigelegte CD habe ich nur wegen des -übrigens völlig sinnlosen- dredg-Covers von Astronomy Domine überhaupt eingelegt und danach sofort weggeschmissen).
Das Sonderheft habe ich bislang nur überflogen und eigentlich noch kaum was gelesen, aber die jeweiligen Jahrescharts habe ich mir angesehen und dabei etwas festgestellt - tatsächlich ist es so, dass nach Ablauf meines Abos kaum noch Platten (oder sogar gar keine) aus den Jahrescharts bei mir im Schrank stehen. Natürlich frage ich mich jetzt, ob hier das Huhn zuerst da war oder die Henne - ist das so, weil ich die VISIONS nicht mehr gelesen habe; oder habe ich das Abo beendet, weil mir die dort besprochene Musik nicht mehr so gefiel?
Vermutlich ist es wohl eine Mischung aus beidem.
Vielleicht entwächst man, sobald man in die zweite Hälfte der 20er eingetreten ist, immer mehr der gerade angesagten Musik. Bei mir begann diese Entwicklung schon Anfang der 90er mit Grunge, der -von ein paar Ausnahmen abgesehen- einfach nicht meine Musik war.
Auch Crossover, mit dem ich mich grundsätzlich schon mehr anfreunden konnte, war auf lange Sicht nicht wirklich mein Ding; hier hatte ich auch das dringende Gefühl, nicht alles mitmachen zu müssen. Bei diesem Genre wird m.E. im Rückblick auch klar, dass da verdammt viel Schrott oder zumindest nicht so dauerhaft Gutes dabei war.
Metal hatte ich in en 80ern gehört, mochte davon auch immer noch vieles, aber Rock Hard (den ich übrigens ebenfalls lange abonniert hatte) war auch nicht die Erfüllung für mich, und überhaupt kann es doch nicht sein, dass man sich für Platten- und Magazincover in der Öffentlichkeit schämen muss (Anekdote am Rande: als ich mir 1996 in Wales in dem einzigen Plattenladen am Ort die EP Vempire (or Dark Faerytales in Phallustein) von Cradle of Filth kaufte, wäre ich fast im Boden versunken, als ich den kaputten Inlay-Kranz bemängelte und die alte Frau hinterm Tresen freundlich die Hülle austauschte und dabei die blutverschmierten Titten erblickte, die sich hinter der CD verbargen; auch war es mir oft genug furchtbar peinlich, in der Straßenbahn im Rock Hard zu blättern).
Um wieder auf die VISIONS zurückzukommen - für mich begann sie schon in der ersten Hälfte der 90er (und damit in der ersten Hälfte meiner 20er) zu kriseln. Dies lag m.E. vor allem daran, dass sie sich zunehmend und für meinen Geschmack zu vehement als Meinungsmacher und Sprachrohr aufspielte, wobei schlimmer als die VISIONS wohl die Leute waren, die der Zeitschrift und ihren Hypes auch tatsächlich hinterherliefen. Bei sowas reagiere ich einfach allergisch (das sollte mal ein Psychologe näher beleuchten), und meine Musiksnob-Karriere verlief von da an auch immer rasanter. Vermutlich ist also wirklich die VISIONS zumindest mit daran schuld, dass ich mich in den letzten gut zehn Jahren immer bewusster von dem entfernt habe, was man als alternativen Mainstream bezeichnet.
Zwei andere Katalysatoren waren auf jeden Fall der CD-Brenner und das MP3-Format, denn diese beiden Technologien nahmen mir zumindest für eine gewisse Zeit die Lust, mich mit zig neuen Sachen beschäftigen zu wollen. Wenn man zwei jeweils 40cm hohe CD-R-Stapel auf dem Schreibtisch liegen und die Festplatte voll mit MP3s hat, kommt man irgendwann mal auf den Trichter, dass es das ja wohl nicht sein kann, denn wie zur Hölle soll man sich diesen Sachen denn in adäquater Form widmen?!? Bei mir zumindest führte das zu einem Tabula-Rasa-Anfall - alles weg und fast nur noch alte Sachen, die bereits im Schrank standen, anhören!
Dabei entdeckte ich den einen oder anderen bis dahin verschmähten Interpreten, z.B. Primus. Ihr Debüt Frizzle Fry hatte mich seinerzeit weggeblasen, ich hatte sie auf ihrer ersten Dland-Tour gesehen, aber alles danach fand ich irgendwie nicht mehr so berauschend (gekauft habe ich mir jede neue Platte trotzdem). Auf einmal wurde mir klar, dass die Nachfolge-Platten auch toll (hier und da vielleicht sogar noch besser!?) waren, und von dort aus fing ich an, mich durch die Les Claypool-Diskografie zu arbeiten, über die ich wiederum auf Projekte und Bands der beteiligten Musiker stieß, bei denen mir immer wieder die Ohren schlackerten. Diesen Weg zu verfolgen, fand ich daher damals spannender, als mich um die aktuellen Strömungen zu kümmern.
Als ich wieder einstieg, mir neue Platten zu kaufen, betrat ich zunächst abseitige Pfade und kaufte mir nahezu blind CDs beim Mailorder cdbaby.com, der viele unbekannte Interpreten im Programm hat und die CDs (mittlerweile auch MP3s) z.T. sehr preiswert verkauft. Es war wie verhext - fast nie war ein Fehlkauf dabei!
Bei meiner ersten Bestellung war das Album Fragments von Capillary Action. Als ich Jon Pfeffer, den Typen hinter diesem Namen, kontaktierte und mich digital mit ihm anfreundete, nannte dieser mir immer wieder Namen von mir bis dato unbekannte Bands, die mir ebenfalls nahezu ausnahmslos gefielen (eine davon übrigens Bad Dudes, die sich in den letzten Jahren wohl zu einer meiner absoluten Lieblingsbands gemausert haben - RIP).
Irgendwann war für mich klar, dass ich mir von den bekannteren Sachen jetzt nur noch die Rosinen 'rauspicken muss Ich vermisse nichts, und das Internet beschert mir doch immer wieder neue und aufregende unbekannte Interpreten - warum also noch darum kümmern, was gerade so angesagt ist? Ich will doch vor allem Sachen finden und hören, die mir gefallen! Und auf diese Weise ist die Suche danach gleich viel spannender und auch befriedigender. Sie hat nämlich zwei angenehme Nebeneffekte - zum einen bestelle ich die Platten oft genug bei den Interpreten selbst und kann mir so sicher sein, dass das Geld auch an der richtigen Adresse ankommt; zum anderen ist es natürlich nicht unangenehm, wenn man auf diese Weise die "Entdeckung" gewissermaßen für sich beanspruchen kann. Das mag eitel und selbstverliebt klingen (und ist es wohl auch), aber so bin ich nun mal...
Was ich eigentlich sagen wollte - ich bin, was Musik angeht, immer noch sehr glücklich und zufrieden, denn nach wie vor finde ich viele, viele Sachen, die mich wirklich umhauen.
Mit einem Ohr höre ich natürlich noch auf das, was so angesagt ist, und auch da sind immer noch gute Sachen dabei, und natürlich verpasse ich dabei wahrscheinlich viele großartige Sachen, aber solange der Strom toller Musik nicht versiegt, soll mir das glatt egal sein!
P.S.: Nichtsdestotrotz - Glückwunsch an die VISIONS. Ihr wart mal wichtig(er), aber das wisst Ihr wahrscheinlich auch selbst...
n.p.: King Crimson - Lizard [4oth anniversary edition] (Ich muss mir mal einen 5.1-DVD-Player anschaffen, der DTS abspielen kann - damn!)
Labels: Bad Dudes, Capillary Action, dreg, Les Claypool, Musik hören, Primus


4 Kommentare:
Soso, das mit Primus wurde dir also "auf ein mal" klar.
Ansonsten kann ich viele unterschreiben, vor allem den letzten Absatz.
Äh, ja? Der Verstehensprozess der Primus-Alben nach "Frizzly Fry" fällt in der Tat in diese Zeit. Müsstest Du doch quasi live miterlebt haben...
Wollte eigntlich auch nur darauf hinaus das ICH dir gesagt habe du sollt dir das noch mal anhören.
Daran erinnere ich mich zwar selbstverständlich, aber hey - als ob ich auf derartige Hinweise was geben würde!?! Fiel aber möglicherweise zeitlich zusammen. Tatsächlich brauchte ich dafür mit Sicherheit einen gewichtigeren Anlass, und der war ja damals da. Kann aber durchaus sein, dass Du der Grund dafür warst, dass ich bei/mit Primus die Reise durch mein CD-Regal begonnen habe. Falls es so war - vielen Dank.
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